Das Ziel eines jeden Besitzers einer kommerziellen Homepage wird es sein, beim Platzhirsch der Suchmaschinen, Google, ein möglichst gutes Ranking zu erreichen. Dabei spielt alles, was sich nicht auf der ersten Seite der Suchergebnisse zu einem wichtigen Keyword ist, kaum eine Rolle, da die Nutzer der Suchmaschine erfahrungsgemäß nur diese Suchergebnisse als relevant ansehen. Mit etwas Glück sehen einige Nutzer auch noch auf Seite 2 der Suchergebnisse nach, doch alles was dahinter steht wird kaum für mehr Besucher und somit mehr Kunden auf der eigener Homepage sorgen.

Und in manchen Bereichen ist es fast unmöglich, ein Ranking auf der ersten Seite zu erreichen, sodass man sich anderer Mittel bedienen muss, um trotzdem mit der eigenen Homepage erfolgreich zu sein. Hier kommt das von Google eingeführte AdWords ins Spiel. AdWords wurde von Google konzipiert und soll angemeldeten Nutzern ermöglichen, gezielt Personengruppen über sogenannte Werbeblöcke in der Suchmaschine ansprechen zu können. Diese Werbeblöcke befinden sich über den eigentlichen Suchergebnissen und an der rechten Seite der A usgabeseite.

Die Werbeanzeigen werden dann je nach Budget, welches der Nutzer von AdWords selbst festlegen kann, auf den Ergebnisseiten zu vorher festgelegten Suchbegriffen eingeblendet. Klickt nun ein Nutzer auf die entsprechende Werbeanzeige, so wird dem Nutzer von AdWords ein bestimmter Betrag vom festgelegten Tagesbudget abgezogen.

Google AdWords erlaubt es also auch Website-Besitzern auf den Ergebnisseiten für bestimmte Suchbegriffe auf den ersten Seiten zu erscheinen. Man darf dabei aber nicht vergessen, dass in manchen Bereichen die Klicks so hart umkämpft sind, dass ein Klick schon einmal 20 Dollar kosten kann. Wem diese Preise zu hoch sind, der sollte vorher eine Keyword-Analyse durchführen, ob nicht verwandte Suchbegriffe preiswerter sind und trotzdem noch hohe Klickraten versprechen. Dies ist eine Möglichkeit, die Kosten für AdWords-Anzeigen zu optimieren. Doch bei all der Euphorie darf man auch das Controlling der Anzeigenschaltung nicht vernachlässigen. Man sollte also immer auf dem laufenden sein, ob es Änderungen bei den Klickraten oder auch bei den Preisen zeigen. Auf diese Änderungen muss man gegebenenfalls reagieren, um weiterhin Erfolg mit den Werbeanzeigen in Google zu haben.

Wer Google AdWords gut einsetzt, kann die Besucherzahlen für seine Homepage vervielfachen, sofern das entsprechende Budget vorhanden ist.

Mit Adwords zum Erfolg
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